#21B - Kein Green Premium – Wie Innovation Nachhaltigkeit marktfähig macht (Teil 2)
Show notes
Man kauft Waschmittel nicht, um nachhaltig zu sein, sondern um saubere Wäsche zu haben. (Aus einem aktuellen LinkedIn-Post von IMD zur Lancierung des im Harvard Business Review veröffentlichten Buches Clean Winners in Davos.)
In dieser Episode greifen wir diese Idee gemeinsam mit den IMD-Professoren Frédéric Dalsace und Goutam Challagalla auf und führen sie weiter. Wir sprechen über „no green premium“ – und darüber, warum Nachhaltigkeit dann am besten skaliert, wenn sie in Lösungen eingebettet ist, die auch ökonomisch überzeugen.
Ein grosser Teil des Gesprächs dreht sich um konkrete Beispiele. Wir schauen uns Unternehmen an, denen es gelungen ist, Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle neu zu denken – und dadurch gleichzeitig nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu werden: durch bessere Performance, höhere Effizienz oder andere echte Kundenvorteile, bei gleichzeitig kontrollierten Kosten.
Genau darum geht es bei Michael’s Green World: um Nachhaltigkeit, die in der realen Welt funktioniert und sich tatsächlich im Markt durchsetzt.
Die Diskussion knüpft direkt an das neue Buch Clean Winners von Dalsace und Challagalla an, das im Rahmen einer geschlossenen CEO-Roundtable-Veranstaltung von IMD in Davos vorgestellt wurde – parallel zur World-Economic-Forum-Woche im Januar 2026. Im Zentrum stand das, was die Autoren als „Sustainability 2.0“ bezeichnen: der Schritt über gute Absichten hinaus hin zu Ansätzen, die skalieren, weil sie wirtschaftlich funktionieren.
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